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He sees no stars who does not see them first
Mythopoeia ist ein durch Professor Tolkien geprägter Begriff der das künstlerische Schaffen des Menschen als Ausdruck der Gottes-Ebenbildlichkeit sieht. Indem der Mensch nicht rein mechanisch auf die Umwelt reagiert, sondern allein durch die Betrachtung interpretierend Neues schafft, ist er gerade in der Poesie, dem sprachlichen Ausdruck, beim Erzählen von Geschichten und alten Überlieferungen dem eigenen Schöpfer nahe, dessen Wort, von uns als Mythos vernehmbar, im Ursprung bekanntlich als Logos in die Welt kam. Auf diesen Seiten tragen wir Ansätze künstlerischen Schaffens zusammen, insbesondere da, wo sich Einblicke in sekundäre (auch virtuelle) Welten ergeben. |
